Deutsche Pfadfinderschaft Sankt Georg Stamm Sankt Jakobus Diekholzen

Verein zur Förderung der Deutschen Pfadfinderschaft St. Georg - Stamm Diekholzen e.V.

© 2017 DPSG Diekholzen
21. - 27.07.13 Sonderfahrt des Fördervereins zum Basel Tattoo Aus Anlass des 30 jährigen Bestehens unseres Fördervereins machten wir eine Fahrt zum Basel Tattoo, mit Fahrten zur Insel Mainau, in das Elsass, in die Vogesen und Schwarzwald. An der Fahrt nahmen 50 Personen teil. Abfahrt war am 21. Juli, Sonntag, 7.00 Uhr in Diekholzen. Es ging bis Speyer, dort fand eine Stadtführung rund um den Dom statt, weiter ging es bis nach Riegel, wo wir unser Hotel für die gesamte Zeit bezogen. Nach einem reichhaltigen Frühstück ging es am Montag nach Straßburg, dort gab es eine Stadtrundfahrt mit Besuch Europaparlament und eine Stadtführung durch die Altstadt. Leider machte uns hier schon die Hitze, Temperaturen über 30 Grad zu schaffen. Am Nachmittag fuhren wir weiter zu der Burg Hoch Königsburg.  Weil es einfach zu warm war, nahmen einige nicht mehr an der Besichtigung teil, man wollte einfach nur noch ins Kühle und sich erholen. Durch eine wunderschone Weinbaulandschaft ging es zurück nach Riegel. Dienstag sind wir durch den Schwarzwald zum Bodensee, zur Blumeninsel Mainau gefahren. Eine wunderschön angelegte Insel, bei der, dem Gartenfreund das Herz aufgeht, die man auch mal gesehen haben muss. Auch hier hat man die Trockenheit sehen können, obwohl die Beregnungs- anlagen liefen. Am späten Nachmittag ging es dann noch zum Rheinfall nach Schaffhausen und zurück ins kühle Hotel. Nach dem Frühstück fuhren wir nach Colmar mit einer geführten Stadtrundfahrt durch die historische Innenstadt. Weil es schon wieder so heiß war hat man auf den Stadtrundgang im größeren Umfang verzichtet. Weiter ging die Fahrt dann ins Münstertal (Vogesen). Hier wird der legendäre Münsterkäse hergestellt. Der Unterschied zwischen Elsass und Vogesen ist deutlich zu sehen. Auf der einen Seite Weinbau und auf der anderen Waldbau.  Nicht nur die Hinterlassenschaft von zwei Weltkriegen wurde uns gezeigt, der Höhepunkt war eine längere Pause auf einer Käsealm, auf der wir eine ausgedehnte Brotzeit machten. Hier wird auch der Original Münsterkäse gemacht. Man konnte es nicht nur schmecken sondern auch riechen. Weil wir heute nicht ganz so viel geschwitzt haben, wir waren immer auf einer Höhe zwischen 800 u. 1000 Metern, war der Ausklang des heutigen Tages noch mit einer Besichtigung mit Weinprobe bei der Winzergenossenschaft Sasbach angemeldet. Die dann auch fröhlich zu Ende ging. Für den Donnerstag hatten wir eine Schwarzwaldfahrt vorgesehen. Da an diesem Tag die Kapellen und Mitwirkenden vom Basel Tattoo einen Ausmarsch, Umzug mit Platzkonzert, in Freiburg machten, sind wir dazu nach Freiburg gefahren und haben uns das angesehen um uns schon auf den Freitag einzustimmen.  Weil uns auch heute die Sonne wieder unerbittlich aufs Dach brannte haben wir den weiteren Tagesablauf auch ver- ändert. Nach einem Picknick am Rheinufer sind wir dann noch nach Riquewihr, dem bekanntesten Weinort im Elsass gefahren und haben den Tag ausklingen lassen. Freitag, heute der Tag, auf den wir uns alle freuen, mit dem Basel Tattoo. Unser Busfahrer war der Meinung wir fahren alle nach Basel und lassen uns ein Tattoo stechen, er war schon richtig nervös, weil ein ganzer Bus voller Leute sich tätowieren lassen wollten. Als wir ihm sagten, dass das Basel Tattoo ein Konzert ist, wie Zapfenstreich, war auch er wieder beruhigt und hatte etwas dazu gelernt. Weil er uns so gut gefahren hat und auch alle Programmänderungen  ohne Einwände mitmachte haben wir ihm eine Eintrittskarte für dieses Musik- fest geschenkt. Jetzt weiß auch er was ein Tattoo ist.  Nach dem Mittagessen ging es nach Basel. Nach anfänglichen Schwierigkeiten in der Stadt, es wurde an jeder Straßenecke gebaut, sind wir doch gut an dem Veranstaltungsort angekommen. Es waren keine 300 Meter vom Parkplatz bis zur Bühne. Auch heute wieder Sonne, Sonne und nochmals Sonne. Da wir alle alte Tattoofahrer sind, zwei Mal in Edinburg (Schottland), waren die Erwartungen, wie wird es in Basel sein recht groß. Fazit, es ist nicht so groß wie in Schottland, hat sein eigenes Flair, und hat uns allen genauso gut gefallen. Samstag, Tag der Heimreise. Vor dem Frühstück wurde der Bus gepackt. Nach dem Frühstück brauchte man immer eine Auszeit, weil man sich davon erholen musste, so gut und reichhaltig war das. Damit die Rückfahrt nicht zu eintönig wird haben wir noch eine Weinkellerbesichtigung mit Verkostung, im Weinrefugium Bimmerle, in Renchen-Erlach eingeschoben. Die war so gut und ausführlich, das unser Busfahrer sich mit seiner Hupe melden musste damit wir die vorgeschriebenen Fahrzeiten einhalten. Mit einem Stau auf der Autobahn sind wir dann gegen 19.00 Uhr wieder in Diekholzen gelandet. Text: Fr.-H. Horwath Zur Bildergalerie
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21. - 27.07.13 Sonderfahrt des Fördervereins zum Basel Tattoo Aus Anlass des 30 jährigen Bestehens unseres Fördervereins machten wir eine Fahrt zum Basel Tattoo, mit Fahrten zur Insel Mainau, in das Elsass, in die Vogesen und Schwarzwald. An der Fahrt nahmen 50 Personen teil. Abfahrt war am 21. Juli, Sonntag, 7.00 Uhr in Diekholzen. Es ging bis Speyer, dort fand eine Stadtführung rund um den Dom statt, weiter ging es bis nach Riegel, wo wir unser Hotel für die gesamte Zeit bezogen. Nach einem reichhaltigen Frühstück ging es am Montag nach Straßburg, dort gab es eine Stadtrundfahrt mit Besuch Europaparlament und eine Stadtführung durch die Altstadt. Leider machte uns hier schon die Hitze, Temperaturen über 30 Grad zu schaffen. Am Nachmittag fuhren wir weiter zu der Burg Hoch Königsburg.  Weil es einfach zu warm war, nahmen einige nicht mehr an der Besichtigung teil, man wollte einfach nur noch ins Kühle und sich erholen. Durch eine wunderschone Weinbau- landschaft ging es zurück nach Riegel. Dienstag sind wir durch den Schwarzwald zum Bodensee, zur Blumeninsel Mainau gefahren. Eine wunderschön angelegte Insel, bei der, dem Gartenfreund das Herz aufgeht, die man auch mal gesehen haben muss. Auch hier hat man die Trockenheit sehen können, obwohl die Beregnungsanlagen liefen. Am späten Nachmittag ging es dann noch zum Rheinfall nach Schaffhausen und zurück ins kühle Hotel. Nach dem Frühstück fuhren wir nach Colmar mit einer geführten Stadtrundfahrt durch die historische Innenstadt. Weil es schon wieder so heiß war hat man auf den Stadt- rundgang im größeren Umfang verzichtet. Weiter ging die Fahrt dann ins Münstertal (Vogesen). Hier wird der legendäre Münsterkäse hergestellt. Der Unterschied zwischen Elsass und Vogesen ist deutlich zu sehen. Auf der einen Seite Weinbau und auf der anderen Waldbau.  Nicht nur die Hinterlassenschaft von zwei Weltkriegen wurde uns gezeigt, der Höhepunkt war eine längere Pause auf einer Käsealm, auf der wir eine ausgedehnte Brotzeit machten. Hier wird auch der Original Münsterkäse gemacht. Man konnte es nicht nur schmecken sondern auch riechen. Weil wir heute nicht ganz so viel geschwitzt haben, wir waren immer auf einer Höhe zwischen 800 m und 1000 m war der Ausklang des heutigen Tages noch mit einer Besichtigung mit Weinprobe bei der Winzergenossenschaft Sasbach angemeldet. Die dann auch fröhlich zu Ende ging. Für den Donnerstag hatten wir eine Schwarzwaldfahrt vor- gesehen. Da an diesem Tag die Kapellen und Mitwirkenden vom Basel Tattoo einen Ausmarsch, Umzug mit Platzkonzert, in Freiburg machten, sind wir dazu nach Freiburg gefahren und haben uns das angesehen um uns schon auf den Freitag ein- zustimmen.  Weil uns auch heute die Sonne wieder unerbittlich aufs Dach brannte haben wir den weiteren Tagesablauf auch verändert. Nach einem Picknick am Rhein- ufer sind wir dann noch nach Riquewihr, dem bekanntesten Weinort im Elsass gefahren und haben den Tag ausklingen lassen. Freitag, heute der Tag, auf den wir uns alle freuen, mit dem Basel Tattoo. Unser Busfahrer war der Meinung wir fahren alle nach Basel und lassen uns ein Tattoo stechen, er war schon richtig nervös, weil ein ganzer Bus voller Leute sich tätowieren lassen wollten. Als wir ihm sagten, dass das Basel Tattoo ein Konzert ist, wie Zapfenstreich, war auch er wieder beruhigt und hatte etwas dazu gelernt. Weil er uns so gut gefahren hat und auch alle Programm- änderungen  ohne Einwände mitmachte haben wir ihm eine Eintrittskarte für dieses Musikfest geschenkt. Jetzt weiß auch er was ein Tattoo ist. Nach dem Mittagessen ging es nach Basel. Nach anfänglichen Schwierigkeiten in der Stadt, es wurde an jeder Straßenecke gebaut, sind wir doch gut an dem Veranstaltungsort angekommen. Es waren keine 300 Meter vom Parkplatz bis zur Bühne. Auch heute wieder Sonne, Sonne und nochmals Sonne. Da wir alle alte Tattoofahrer sind, zwei Mal in Edinburg (Schottland), waren die Erwartungen, wie wird es in Basel sein recht groß. Fazit, es ist nicht so groß wie in Schottland, hat sein eigenes Flair, und hat uns allen genauso gut gefallen. Samstag, Tag der Heimreise. Vor dem Frühstück wurde der Bus gepackt. Nach dem Frühstück brauchte man immer eine Auszeit, weil man sich davon erholen musste, so gut und reichhaltig war das. Damit die Rückfahrt nicht zu eintönig wird haben wir noch eine Weinkellerbesichtigung mit Verkostung, im Weinrefugium Bimmerle, in Renchen-Erlach eingeschoben. Die war so gut und ausführlich, das unser Busfahrer sich mit seiner Hupe melden musste damit wir die vorgeschriebenen Fahrzeiten einhalten. Mit einem Stau auf der Autobahn sind wir dann gegen 19.00 Uhr wieder in Diekholzen gelandet. Text: Fr.-H. Horwath Zur Bildergalerie